Autor: Michael Homburg


Die unterschiedlichsten Begegnungen und Reaktionen mit meinem Sprachcomputer

Hallo, mein Name ist Frank Klein und ich arbeite bei der Firma Prentke Romich als Markenbotschafter. In meinem Alltag erlebe ich die unterschiedlichsten Reaktionen auf mich und mein Kommunikationsgerät.

Manche Menschen sind neugierig. Sie schauen interessiert, stellen Fragen und möchten verstehen, wie mein Talker funktioniert. Diese Begegnungen fühlen sich offen, ehrlich und zugewandt an. Oft passiert mir dies mit Kindern. Sie sind unvoreingenommen und lassen sich auf die Situation ein. Solche Momente bringen einem Freude an Unterhaltungen, egal wie schnell oder langsam, wie kurz oder lang sie sind.

Andere sind eher unsicher. Sie wissen nicht genau, wie sie mit mir sprechen sollen. Manchmal reden sie dann nicht mit mir, sondern mit der Person neben mir. Oder sie vermeiden den Blickkontakt. In solchen Momenten habe ich das Gefühl, nicht wirklich gemeint zu sein. Viele Menschen wissen nicht, mit dieser neuen Situation umzugehen, und laufen dann eher davor weg und meiden sie. Das ist teilweise echt schade, aber auch solche Momente gibt es.

Es gibt auch Situationen, in denen Menschen überrascht sind, wenn ich antworte – als hätten sie nicht erwartet, dass ich etwas zu sagen habe.

Und manchmal spüre ich Ungeduld. Ein Gespräch über ein Kommunikationsgerät braucht Zeit. Pausen entstehen, weil Worte und Antworten ihren Moment benötigen. Nicht jeder kann diese Ruhe gut aushalten. Außerdem gibt es Situationen, wo ich mit einer Person in einer Unterhaltung bin und sie sagt: „Ich mache gerade etwas anderes, schreib schon mal.“ Solche Situationen finde ich sehr unhöflich und respektlos. Ich weiß, es dauert manchmal einen Moment, jedoch finde ich, man kann sich gegenseitig unterstützen und die Unterhaltung voranbringen.

Aber es gibt auch die anderen Begegnungen:

Menschen, die warten. Die mir Zeit geben, meine Gedanken zu formulieren. Die mir zeigen, dass meine Stimme – egal in welcher Form – zählt. Mir ist nur wichtig, dass ich wahrgenommen werde. Ob man mich dann mag, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ich wurde schon öfter wegen meines Aussehens oder meiner Situation ausgelacht. Zum Glück kann ich sagen, dass mich meine Eltern, meine zwei Brüder und auch mein Umfeld immer unterstützen und ich mir daher ein dickes Fell angeeignet habe.

Fake und Verarsche – diese Begriffe sind auch öfter Teil meines Lebens. Warum? Wenn ich Telefonate führe, wird leider aufgrund der Computerstimme gedacht, dass ich kein ernstes Anliegen habe, sondern sie versuche zu verarschen. Das kann einen am Anfang echt entmutigen, aber mit der Zeit habe ich gelernt, damit umzugehen. Dann rufe ich halt noch zwei- oder dreimal mehr an, bis mir zugehört wird, und nehme dadurch auch manchmal die ein oder andere nette Beleidigung in Kauf. Im Großen und Ganzen sehe ich diese Situationen mit Humor, da nicht jeder Mensch mich und meine Situation kennt.

Minfo 01-26

Markenbotschafter

Frank Klein

Tel. 0561 785 59 0

Deutsche MINSPEAK® Vokabulare jetzt in der Unity App verfügbar

Unsere bewährten MINSPEAK® Vokabulare sind ab sofort in der Unity App verfügbar. Diese hat sich im englischsprachigen Raum für die Nutzung von MINSPEAK® Vokabularen bereits gut etabliert und wird permanent um neue Funktionen und weitere Sprachen erweitert.

Mit der aktuellen Erweiterung steht Unity nun auch mit deutschsprachigen Inhalten zur Verfügung.

Im Zuge dieser Umstellung wurden die Namen unserer Vokabulare leicht angepasst und an die internationale Unity‑Nomenklatur angeglichen. So stehen nun die Unity 60 Wortstrategie und die Unity 84 Wortstrategie wahlweise mit klassischen oder mit Metacom-Symbolen zur Verfügung.

Und dies nicht nur wie bisher in ganz Deutschland, sondern in allen Ländern weltweit!

Mehr Funktionen und neue Möglichkeiten

Die Unity App bietet gegenüber der bisherigen Eloquence App eine Reihe zusätzlicher Funktionen und technischer Neuerungen. So können z.B. die Tastenlabel auf der Startseite ein- oder ausgeblendet oder Tastensymbole mit Unterstützung von KI erstellt werden. Zudem ist die App auch auf unserem kleinsten Via nutzbar, dem handlichen Via® Nano.

Anlässlich der Umstellung wurde die Unity 60 Wortstrategie umfassend überarbeitet und erweitert. Das Vokabular enthält nun rund 200 zusätzliche Wörter aus allen Wortarten, was die sprachlichen Möglichkeiten weiter verbessert und differenziert.

 Mehrsprachigkeit per Tastendruck

Ein weiterer zentraler Vorteil der Unity App ist die integrierte Mehrsprachigkeit. Künftig ist ein Wechsel zwischen Deutsch, Englisch und Spanisch direkt per Tastendruck möglich. So können auch die Unity‑Programme anderer Sprachen innerhalb derselben App genutzt werden – ein großer Gewinn insbesondere für mehrsprachige Nutzer:innen und internationale Einsatzkontexte.

 Umstieg von Eloquence auf Unity

Die Eloquence App kann bedenkenlos weiterhin verwendet werden, erhält jedoch keine weiteren Updates mehr. Nutzer:innen der Eloquence App auf einem PRD‑VIA®‑Gerät haben die Möglichkeit, kostenfrei auf Unity umzusteigen.

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Symbolbasierte Wortschatz-App

Neu!

Unity für Via

Unity – die nächste Generation der MINSPEAK® Kommunikation. Die Unity App ist eine moderne, leistungsfähige Kommunikationslösung auf Basis bewährter MINSPEAK® Vokabulare. Sie wurde entwickelt, um Anwenderinnen eine zuverlässige, flexible und zukunftssichere Unterstützung in der Unterstützten Kommunikation zu bieten – im Alltag, in Bildung und Therapie.

Global Pay It Forward Day | 28. April

Heute ist Global Pay It Forward Day In der weltweiten PRC‑Saltillo‑Community engagieren wir uns in unseren lokalen Gemeinschaften. Denn jede einzelne Geste – so klein sie auch sein mag – wird gemeinsam zu etwas Großem.

Eine Diagnose.
Viele Fragen.
Wenig Sicherheit.
Und ein Kind, das nicht spricht – aber so viel zu sagen hat.

Als Unternehmen für Unterstützte Kommunikation erleben wir bei PRD jeden Tag, wie wichtig frühe Orientierung und Begleitung für Familien mit Kindern und Erwachsenen aus dem Autismus‑Spektrum ist.

Zum Global Pay It Forward Day spendet PRD an den autismus Deutschland e.V.

Damit unterstützen wir Elternkurse für Familien mit nichtsprechenden Kindern und es werden Räume für Austausch, Wissen und Verbindung geschaffen.

Denn Kommunikation beginnt nicht mit Worten.
Sie beginnt mit Beziehung.

Flyer Elternkurse

Zum Download

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Fehlinterpretationen 

Viele Menschen gehen davon aus, dass ein Kommunikationsgerät immer exakt das ausdrückt, was man wirklich meint, doch so einfach ist es nicht. Auch mit einem Sprachcomputer kann es zu Missverständnissen kommen. 

Mein Name ist Frank Klein, und ich arbeite als Markenbotschafter bei Prentke Romich. 

Auch Menschen, die über einen Sprachcomputer kommunizieren, können im Affekt, in Wut, Stress oder einem emotionalen Moment Worte auswählen, die anders klingen, als sie eigentlich gemeint sind. Die Nutzung eines Talkers macht niemanden unfehlbar, und sie schützt auch nicht davor, im falschen Moment die falschen Worte zu treffen. 

Wie bei jedem anderen Menschen können Gefühle die Sprache beeinflussen. Nur weil Worte über ein technisches Hilfsmittel ausgesprochen werden, bedeutet das nicht, dass sie automatisch ruhig, perfekt oder eindeutig sind. Emotionen, Überforderung oder Verletzungen können dazu führen, dass etwas gesagt wird, das später anders einzuordnen ist. 

Es gibt Momente, in denen Missverständnisse fast unvermeidlich sind — besonders dann, wenn Emotionen eine Rolle spielen und man, wie ich, spontan auf Situationen reagiert, sobald sie entstehen. Worte können impulsiv, unvollständig oder von Gefühlen gefärbt sein. Das macht uns nicht weniger wertvoll oder weniger ernst zu nehmen, sondern zeigt, dass wir fühlende Wesen sind. 

Trotzdem finde ich sollte man den Talker bewusst und gezielt einsetzen. Die Wortwahl braucht Sorgfalt, sonst kann die Situation schnell in die falsche Richtung laufen. Diese Erfahrung habe ich leider auch schon öfters gemacht.  

 Das macht, dass man mir die gleiche Menschlichkeit zugesteht wie jedem anderen. Jeder Mensch sagt manchmal Dinge im Affekt, die nicht das ganze Bild zeigen. 

Auch im Umgang mit einem Sprachcomputer kann es zu Missverständnissen kommen.  

Hier meine ich das jemand schnell mal eine falsche Taste gedrückt hat und somit ein nicht gemeintes Wort vom Talker ausgesprochen wird. Nicht alle Menschen verstehen wie der Sprachcomputer funktioniert und das einige der Benutzer nicht lesen können, was Sie auf dem Sprachcomputer schreiben. Sie lassen sich den Satz vorlesen, den Sie schreiben, um dann zu wissen das genau das, was Sie meinten, gesagt wird. 

Generell ist Sprache nuanciert, Stimmungen schwingen mit, und nicht jede Formulierung trifft genau das, was man eigentlich ausdrücken wollte. Ein technisches Medium macht diese Feinheiten nicht automatisch klarer; manchmal verstärkt es sogar die Distanz oder lässt Zwischentöne verschwinden. 

 

 

Deshalb wünsche ich mir, dass man mir mit derselben Geduld, Nachsicht und Offenheit begegnet, die man auch anderen Menschen entgegenbringt. Dass man anerkennt, dass hinter jedem Wort ein Mensch steht — mit Gefühlen, Unsicherheiten, guten Absichten und manchmal auch Momenten, in denen etwas unglücklich formuliert wird. Menschlichkeit bedeutet, diese Misskomunikationen auszuhalten und trotzdem einander wohlwollend zu begegnen.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Minfo 01-26

Markenbotschafter

Frank Klein

Tel. 0561 785 59 0

50 % Rabatt auf UK-Apps

Im April steht der Monat der Akzeptanz von Autismus (Autism Acceptance Month) im Fokus, gefolgt vom Monat für besseres Hören und Sprechen (Better Hearing and Speech Month) im Mai 💙

Beide Awareness-Monate machen darauf aufmerksam, wie wichtig Teilhabe, Kommunikation und Verständnis sind – Werte, die uns besonders am Herzen liegen.

Um diese Monate zu unterstützen, gibt es vom 22. April bis 5. Mai eine Rabattaktion im App Store und Play Store. Unsere Apps Predictable, LAMP Words for Life® und Scene & Heard Pro Lifetime sind in diesem Zeitraum vergünstigt erhältlich

App Store:

Predictable, LAMP Words for Life® und Scene & Heard Pro Lifetime

Play Store:

Predictable und Scene & Heard Pro Lifetime

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Meine Beratung

Früher und auch heute bin ich noch als Berater in Schulen und Werkstädten tätig. Ganz zu Anfang war ich für die Werkstadt in Zusammenarbeit mit der UK (Unterstützte Kommunikation) unterwegs, danach zwei Jahre für ein Projekt und heute mach ich das ganze ehrenamtlich in einer Behindertenwerkstadt und in Zusammenhang mit meinem Job hier bei PRD. 

Meine Berater Tätigkeit ist sehr vielfältig und sieht eigentlich nie gleich aus. Warum ist das so? Jeder Mensch, mit dem ich aufgrund einer Beratung in Kontakt komme, hat andere Bedürfnisse und auch Einschränkungen. Aufgrund dessen gestallte ich eine Beratung immer individuell. Bei einer Person funktioniert Methode A gut und bei einer anderen Person Methode B. Ein klarer Fahrplan ist hier der falsche Weg. 

Als erstes treffe ich mich gerne mit der Person und ihren Angehörigen um sich besser kennen zu lernen. Viele Angehörige vergessen oder sehen nicht den Sinn, warum es so wichtig ist auch ein Kommunikationsgerät zuhause zu nutzen. Oder wenn Sie es machen, geben Sie nicht genug Freiraum und schauen nicht gut hin, was die Person mit dem Sprachcomputer sagt. Dies kann die Entwicklung einschränken, da genau Aufmerksamkeit ein toller Motivator für die Nutzung des Sprachcomputers ist. 

Ganz wichtig ist die Person selbst und ihre Einstellung zum Sprachcomputer. Hat Sie den Sprachcomputer schon aktiv mit dabei oder steht er den ganzen Tag nur im Schrank. Mir ist in den Jahren schon einiges begegnet. Bei vielen Menschen musste ich jedoch feststellen das Sie nicht den Sinn gesehen haben, warum das Erlernen der Nutzung eines Sprachcomputers Sinn macht.  

Viele nutzten Gestik und Mimik und ihre selbsterfundene Sprache und denken damit kommen Sie ja zurecht. Jedoch wenn Sie aus ihrem gewohnten Umfeld kommen, z.B. Wechsle von Schule zu Behindertenwerkstadt stehen Sie oft vor einem größeren Problem. Hier versteht Sie erstmal niemand. Daher wäre die Nutzung des Sprachcomputers sehr von Vorteil. Jedoch muss ich betonen das wenn man ein Kommunikationsgerät hat, das man trotzdem weiter mit Gestik und Mimik die Aussage unterstützt. 

Ein Teil meiner Aufgabe ist Sie dahin zu bringen das Sie sich zum Teil selbst äußern zu wollen und mit meiner Hilfe zu können. Der ein oder andere braucht einfach ein kleines Schwätzchen mit mir und sieht, wie einfach es doch ist den Sprachcomputer in den Alltag einzubringen und was alles so möglich ist. Nicht jeder lernt im gleichen Tempo und daher gibts auch öfter mal Wiederholungen. Wichtig ist eig. am Anfangdie Nutzung und nicht das alles von Anfang an korrekt abläuft. Es muss keiner volle Sätze sprechen können, wichtig ist das die Umwelt drauf reagiert und versteht um was es geht.  

Wenn ich eine Beziehung zu jemandem Aufgebaut habe und der Jenige auch Interesse hat mehr von mir zu lernen, fange ich mit dem Aufbau von der Kommunikation mit einem Sprachcomputer an. 

Zuerst nutzten wir Wörter, die oft im Alltag genutzt werden und verbinden Sie mit einem Verb. Oft sprechen wir dann mit sogenannten Zwei Wort Sätzen, um mehr und mehr zu lernen. Jetzt kann sich einfach schon viel besser ausgedrückt werden als nur mit einem Wort. Wenn dies dann sehr gut klappt, versuche ich einen vollständigen Satz zu bauen. Jedoch möchte ich hier nochmal betonen, dass dies niemals die Priorität ist. Das aller wichtigste ist mir das der Sprachcomputer zur Kommunikation genutzt wird und ich nur als Hilfe am Ende dabei bin.  

Am Anfang kann es passieren das jemand nicht so nette Wörter nutzt, um mit dem Sprachcomputer Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies ist vlt. nicht schön zu hören aber grade am Anfang ist es wichtig das Interesse am Sprachcomputer und der Nutzung zu finden, daher ist was gesagt wird erstmal nebensächlich. Es ist etwas ganz Normales, was jeder in seiner Entwicklung benötigt. 

Am Ende zeigt mir jede Beratung, wie viel Potenzial in jedem einzelnen Menschen steckt und wie viel möglich wird, wenn man ihnen Zeit, Vertrauen und echte Aufmerksamkeit schenkt. Kommunikation ist kein gerader Weg, sondern ein gemeinsamer Prozess, der Geduld und Offenheit braucht. Jeder kleine Fortschritt, jedes neu entdeckte Wort und jeder Moment, in dem jemand sich verstanden fühlt, bestätigt, warum dieser Weg so wertvoll ist. 

Genau aus diesen Gründen mache ich weiter: weil ich immer wieder erleben darf, wie Menschen über sich hinauswachsen, wenn man ihnen die richtigen Werkzeuge gibt und an sie glaubt. Jede Begegnung erinnert mich daran, dass Kommunikation eine Art Freiheit bedeutet – und dass es sich lohnt, für diese Freiheit zu kämpfen, Schritt für Schritt, Wort für Wort. 

 

 

 

Minfo 01-26

Markenbotschafter

Frank Klein

Tel. 0561 785 59 0

Hallo, ich bin Aaron Bopp

Seit September 2025 bin ich als Berater im Großraum Stuttgart, Neckar-Alb und im Nordschwarzwald für PRD unterwegs und freue mich sehr, Teil des Teams zu sein.

Schon während meines Studiums der Kindheitspädagogik habe ich gemerkt, wie zentral Kommunikation für echte Teilhabe ist. Durch die Arbeit in einer integrativen Kindertagesstätte durfte ich viele Kinder mit und ohne Behinderung begleiten und dabei erfahren, wie stark Unterstützte Kommunikation Türen öffnen kann. Besonders dann, wenn sie selbstverständlich in den Alltag eingebettet wird. Kommunikation ist ein Grundbedürfnis und jede:r verdient die Möglichkeit, sich auszudrücken.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit begleite ich seit mehreren Jahren die Sommerfreizeiten der KBF, bei denen (junge) Erwachsene mit unterschiedlichsten Einschränkungen teilnehmen. Die gemeinsamen Tage, Gespräche und Erlebnisse haben mich sehr geprägt und meinen Blick geschärft für die Vielfalt individueller Kommunikationswege.

Ich trainiere eine inklusive Fußballmannschaft – eine Aufgabe, die mich jedes Mal daran erinnert, wie wichtig ein starkes Miteinander, gegenseitiger Respekt und echte Beteiligung sind. Ob auf dem Platz oder im Beratungsalltag: Am stärksten sind wir, wenn wir gemeinsam Lösungen finden.

All diese Erlebnisse motivieren mich täglich, bei PRD dazu beizutragen, dass Menschen verstanden werden und ihre Stimme finden.

Kontaktieren Sie mich bei Fragen oder vereinbaren Sie gerne ein Beratungsgespräch unter termine@prentke-romich.de. 

 

 

Minfo 01-26

Berater

Aaron Bopp

Kindheitspädagoge und Fachkraft für Unterstützte Kommunikation

Großraum Stuttgart, Neckar-Alb und im Nordschwarzwald

Präsentation zur unserer MetaTalk-Online-Schulung jetzt online

Am 5.2.26 gaben unsere Beraterinnen Anna Siegmund und Lena Fischer eine Online-Schulung zum beliebten Wortschatzprogramm MetaTalk. Konnten Sie nicht dabei sein? Wollen Sie die Informationen nochmal auf Ihren Rechner downloaden? Kein Problem, hier ist das PDF Dokument für Sie als Download. Viel Spaß und viel Erfolg damit!

Haben Sie noch Fragen oder Wünsche zu diesem Thema? Dann schreiben Sie Anna Siegmund oder Lena Fischer einfach eine E-Mail.

Zum Download

Minfo 01-2024

Symbolbasierte Wortschatz-App

MetaTalk für Via

MetaTalk ist eine symbolbasierte App zur Unterstützten Kommunikation. Sie ermöglicht Menschen ohne oder mit wenig bzw. schwer verständlicher Lautsprache zu kommunizieren.

Hallo, ich bin Steffi Kuckuk 

Seit August 2025 bin ich bei PRD, als Beraterin für Ostwestfalen-Lippe und das nördliche Sauerland, unterwegs und freue mich sehr Teil des Teams zu sein.  

In meinem Ursprungsberuf bin ich Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin und bringe viel Praxiserfahrung aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern mit.  

Über 15 Jahre habe ich als Fachlehrerin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung gearbeitet. Während dieser Zeit durfte ich viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene begleiten und erleben, wie entscheidend passende Unterstützung, gute Kommunikation und ein starkes Umfeld für echte Teilhabe sind. Auch das System Schule, mit all seinen Herausforderungen und Chancen ist mir aus dieser Zeit sehr gut vertraut.  

Zuletzt war ich ein Jahr im Bereich der Autismustherapie tätig. Diese Arbeit hat meinen Blick weiter dafür geschärft, wie individuell Kommunikation ist und wie wichtig es ist genau hinzuschauen und zuzuhören,um gemeinsam neue Ideen, für hoffentlich hilfreiche Wege zu finden. 

Mir liegt es am Herzen, miteinander in den Austausch zu kommen und ganz unterschiedliche Menschen, in verschiedenen Altersstufen und auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen kennenzulernen und zusammen für das Recht auf Kommunikation einzutreten. 

Als Ihre Ansprechpartnerin bei PRD freue ich mich auf die neue Herausforderung und viele spannende Begegnungen. Kontaktieren Sie mich bei Fragen oder vereinbaren Sie gerne ein Beratungsgespräch unter termine@prentke-romich.de. 

 

 

Minfo 01-26

Beraterin

Stephanie Kuckuk

Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Fachlehrerin Förderschule, Fachkraft für Unterstützte Kommunikation (GesUK)

Ostwestfalen und Münsterland

PRC-Saltillo gibt die Übernahme der Therapy Box®-Apps Predictable®, Scene & Heard Pro®, Colourful Semantics® und VocaQuest® bekannt.

 🥳 Therapy Box®-Apps werden Teil unserer PRC-Saltillo Gruppe.

Mit diesem Schritt erweitert PRC-Saltillo sein globales App-Portfolio im Bereich der Unterstützten Kommunikation (engl. AAC) und stärkt den Zugang zu barrierefreier Kommunikation für Menschen aller Altersgruppen, Sprachentwicklungsstufen und Regionen weltweit.

Die Integration ausgewählter Apps in das bestehende Produktportfolio von PRC-Saltillo erfolgt schrittweise und regionsspezifisch und mit dem Ziel, eine optimale Nutzererfahrung sicherzustellen.

Wir freuen uns darauf, die bewährten und international ausgezeichneten Lösungen von Therapy Box weiterzuführen und ihre Reichweite gemeinsam auszubauen.